Das KALKWERK HUFGARD bietet gebrannte und ungebrannte Kalkerzeugnisse für verschiedenste Anwendungsbereiche in der Landwirtschaft, Industrie und im Tiefbau.
Beim Kauf von Düngekalken sollte man auf bestimmte Qualitätskriterien achten, denn
Kalk ist nicht gleich Kalk. Mitunter sind recht unterschiedliche Qualitäten im Handel
erhältlich. Der Landwirt muss vor allem die Mahlfeinheit und die Herkunft des
angebotenen Produktes prüfen. Denn: je höher der Feinanteil, desto besser die
Wirkung.
Noch vor wenigen Jahren war die Kalkdüngung eine äußerst staubige und damit bei den
Landwirten entsprechend unbeliebte Angelegenheit. Inzwischen hat sich das anwender- und
handhabungsfreundliche Umschlagsystem mit Feuchtkalk weitgehend durchgesetzt.
Außerdem kann man mit gekörnten Magnesiumkalken, die auch als Magnesium-Branntkalk in
körniger Konsistenz im Handel sind, eine weitgehend staubfreie Kalkung durchführen.
Technische Verfahren
Im Kalkwerk Hufgard stellen wir aus dem gewonnenen Zechstein-Dolomit sowohl gebrannte als auch ungebrannte Dolomitkalke für die Landwirtschaft, Bodenstabilisierung oder Industrie her. Dabei werden im Wesentlichen zwei Herstellungsverfahren angewendet:
Der Erhaltung von Bauwerken und historischen Baudenkmälern sowie deren zeitgerechter Rekonstruktion kommt eine besondere Bedeutung zu. Als Zeugen vergangener Epochen sind restaurierte historische Bauten eine architektonische Bereicherung jedes Ortes, deren Sanierung ein hohes Maß an Individualität erfordert.